Über Dr. Ute Mahr 2017-12-16T21:00:12+00:00

Über Dr. Ute Mahr

Ich bin eine Suchende und beseelt von dem Drang zu lernen, wie das menschliche Leben „funktioniert“. Und ich bin ein „Brückenmensch“, der irgendwie den Drang hat, scheinbar Unverbindbares zu verbinden.
So studierte ich zunächst Archäologie, Ägyptologie und Alt-Griechisch und fand dann über die Yogalehrerausbildung zur körperorientierten Psychotherapie als meine Berufung.
Nach dem Psychologiestudium, verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungen und mehrjähriger Tätigkeit in der Psychiatrie bin ich seit 1994 in Nürnberg in freier Praxis tätig und seit 2012 in Starnberg.
Beseelt von dem Anliegen, wirklich heilen zu helfen, erforsche ich seit über 25 Jahren, wie Krankheit und Unglück entstehen und wie Heilung und Glück lebbar werden.
Aus diesem Grunde erlernte ich so viele verschiedene Therapiemethoden in langjährigen Ausbildungen (klinische, humanistische, systemische, „esoterische“ u.a.) und entwickelte hieraus mein eigenes Konzept von ganzheitlicher Psychotherapie, die den Menschen und seine Themen auf sieben verschiedenen Ebenen unterstützt.

Zusätzlich widmete ich mich intensiven spirituellen Trainings – immer in Begleitung erfahrener Supervisoren und im Austausch mit meiner Familie, um ein „Abheben“ in der ungreifbaren Welt des Geistes zu vermeiden.

Ein besonderes Anliegen – beruflich wie privat – war mir die Erforschung der Wirkmechanismen von Partnerschaft und Sexualität, woraus mein eigener körperorientierter Ansatz des Paar- und Liebes-Coachings entstand: Die PAAREVOLUTION.

Ich bin in zweiter Ehe verheiratet und Mutter zweier fast erwachsener Kinder

P.S.: Ich war immer „anders“, habe mich oft dafür geschämt, viel mit meiner Umwelt gehadert und schließlich meinen ureigenen Weg gefunden, das Andere in die Welt zu bringen. Meine Arbeitsweise ist präzise, am konkret Greifbaren orientiert, unkonventionell, kreativ und verstößt häufig gegen die aktuell gebräuchlichen Denkweisen. Und: ich lache gerne mit meinen Mitmenschen. Das Leben ist ja hart genug und Schmerzliches gab es in meinem Leben ebenfalls zur Genüge.

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